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		<title>BGE-Portal Berichte</title>
		<description>Berichte des BGE-Portals</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 03:07:21 +0100</lastBuildDate>
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			<title>BGE-Portal Berichte</title>
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			<title>Nachruf: Einstellung der Aktualisierung im Archiv Grundeinkommen</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/20111026639/Allgemein/Hintergruende/Nachruf-Einstellung-der-Aktualisierung-im-Archiv-Grundeinkommen.html</link>
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Nein, es ist niemand gestorben! Vielmehr wurde am 18. Oktober im Archiv Grundeinkommen angekündigt, dass die tägliche Aktualisierung dieses Angebotes bis auf weiteres leider eingestellt werden muss. Am 22. Oktober wurde eine Kurzbeschreibung des Arbeitsaufwands für das Archiv bekannt gegeben und nochmals betont, dass es keine Fortführung geben wird.

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			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 04:12:02 +0100</pubDate>
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			<title>Grundeinkommen: Im Namen der Arbeit</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/20110711636/Allgemein/Hintergruende/Grundeinkommen-Im-Namen-der-Arbeit.html</link>
			<description>Geht es der Wirtschaft gut, so könnte man das Mantra der Regierungen (nicht nur in Deutschland) verstehen, geht es den Menschen gut und sie haben durch Arbeit ihr Ein- und damit ihr Auskommen. Diese einfache Kausalkette scheint jedenfalls Entscheidungen zugrundezuliegen, die sonst kaum einer wirklichen Logik standhalten würde. Oder wie lässt sich Stuttgart-21 anders erklären? Klar, es ist ein Prestigeprojekt, aber auch mit Aufträgen für die Region und Arbeitsplätzen verbunden.  


Auch dem Panzerdeal mit Saudi-Arabien (http://www.faz.net/artikel/C30923/panzergeschaeft-mit-saudi-arabien-das-geheimnis-vom-leoparden-30460307.html) liegt die logische Kausalkette zugrunde: Auftrag = Arbeit = Einkommen = Auskommen. Schließlich hängen an der Rüstungsindustrie auch hunderte Zulieferbetriebe.


Und selbst die jüngste Nominierung Putins zum Quadriga-Preis für Gemeinwohl (http://www.n-tv.de/politik/Berlin-ehrt-Putin-article3774466.html) könnte man so interpretieren, dass dadurch Wohlwollen der russischen Landesführung  erkauft  wird, indem ihr Honig ums Maul geschmiert wird. Und wieder erschließt sich der deutschen Wirtschaft ein lukrativer Markt - in zweierlei Hinsicht: Als Absatzmarkt für deutsche Exportprodukte; oder als Lieferant für Gas.


Das sind nur die jüngsten und auffälligsten Erscheinungen, die von jemandem mit einem Kopfschütteln quitiert werden, der Zweifel daran hat, ob jedes Mittel Recht sein darf, um Menschen in Arbeit zu halten. Gäbe es da nicht andere Lösungen, Menschen mit einem Grundeinkommen zu versorgen, könnte dieses Unverständnis leicht in blanke...</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 07:25:08 +0100</pubDate>
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			<title>Adam und das Grundeinkommen</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/20101227599/Allgemein/Hintergruende/Adam-und-das-Grundeinkommen.html</link>
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Die meisten von uns dürften ihn kennen: Adam, den ersten Menschen aus der Bibel, der aus dem Paradies vertrieben wurde, weil er vom Baum der Erkenntnis aß. Doch wie passt dieser Adam mit dem Grundeinkommen zusammen?


Dieser Aufsatz bezieht sich auf den Vortrag „Adam in der Staatslehre“, der 1893 im historisch-philosophischen Verein zu Heidelberg von Georg Jellinek (1851-1911) gehalten wurde. Obwohl der Text relativ alt ist, beinhaltet er Aussagen, die in Bezug auf die Idee eines Grundeinkommens interessant sind. Doch zuerst ein Überblick des Vortragsinhalts.

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			<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:44:26 +0100</pubDate>
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			<title>Grundeinkommen und Gerechtigkeit</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/20101224598/Allgemein/Hintergruende/Grundeinkommen-und-Gerechtigkeit.html</link>
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Hans Kelsen, der immer wieder als „Jurist des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet wird, schrieb ein 1953 veröffentlichtes Büchchen mit dem Titel „Was ist Gerechtigkeit?“ Diese Frage, so im Vorwort, sei eine ewige, auf die es vielleicht nie eine endgültig Antwort geben werde. Keine andere Frage sei von der Menschheit so leidenschaftlich diskutiert, für keine andere Frage sei so viel kostbares Blut und seien so viele bittere Tränen vergossen worden, und über keine andere Frage hätten die größten Denker so tiefsinnig nachgedacht.


Reihen wir uns, Sie als interessierter Leser und ich als Autor dieses Artikels, nur in die Tradition ein, eine Antwort auf ein scheinbar unlösbares Problem geben zu wollen? Wenn es keine endgültig Antwort auf die Frage nach der Gerechtigkeit gibt, wie soll sich dann ein Grundeinkommen mit Gerechtigkeit begründen lassen?

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			<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 17:51:25 +0100</pubDate>
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			<title>Kritik an Götz Werner</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/20100613590/Allgemein/Hintergruende/Kritik-an-Goetz-Werner.html</link>
			<description>
Mich erreichte ein Leserbrief an die Nürnberger Nachrichten zu dem Artikel  dm-Gründer: 1000 Euro und Würde für alle (http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1239587 kat=5)  mit der Bitte, ihn anonym zu veröffentlichen. Darin wird Kritik an Götz Werner geübt und sein Engagement für das Grundeinkommen hinterfragt. Hier der Leserbrief in voller Länge - unzensiert und ungekürzt.

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			<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 09:44:43 +0100</pubDate>
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			<title>Argumente gegen ein Grundeinkommen</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/20100525582/Allgemein/Hintergruende/Argumente-gegen-ein-Grundeinkommen.html</link>
			<description>
Es wird immer wieder aus den Reihen der Befürworter eines bedingungslosen Grundeinkommens nach „guten Argumenten“ gegen diese Idee gefragt. Dieser Aufsatz soll diesem Wunsch gerecht werden. Die ersten drei Argumente beziehen sich dabei eher auf die Bedingungslosigkeit, als gegen das Grundeinkommen selbst:

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			<pubDate>Tue, 25 May 2010 12:28:38 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>John Tomlinson zum Grundeinkommen</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/Allgemein/Interviews/John-Tomlinson-zum-Grundeinkommen.html</link>
			<description>
John Tomlinson, ein Sozialwissenschaftler aus Australien, beantwortet folgende Fragen (auf englisch) über das Grundeinkommen:


	Wie kamen Sie zum Grundeinkommen?
	Warum unterstützen Sie diese Idee?
	Was erwarten Sie vom Grundeinkommen?
	Glauben Sie, dass es eine realistische Idee ist?
	Denken Sie, dass es eine kommunistische Idee ist?

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			<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 08:52:27 +0100</pubDate>
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			<title>Karl Widerquist zum Grundeinkommen</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/Allgemein/Interviews/Karl-Widerquist-zum-Grundeinkommen.html</link>
			<description>
Karl Widerquist, Vorsitzender von BIEN, antwortete auf folgende Fragen (in englisch) zum Grundeinkommen:


	Wie kamen Sie zur Idee des Grundeinkommens?
	Wenn Sie über Milton Friedman sprechen, so ist er ein Kapitalist, und das Grundeinkommen könnte Menschen Kaufkraft geben und dadurch die Wirtschaft ankurbeln. Aber haben Sie keine Sorge, dass das Grundeinkommen das Müllaufkommen erhöht und den Klimawandel beschleunigt?
	Im April findet ein Kongress in Kanada statt, sowie im Juni in Brasilien. Können Sie ein paar Worte zu diesen Veranstaltungen sagen?
	Wie können  normale Leute  diese Idee unterstützen? Zum Beispiel hier in der Ukraine, oder in Russland, oder in Europa - was können  normale Leute  machen? 

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			<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 08:49:43 +0100</pubDate>
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			<title>Jörg Drescher zum Grundeinkommen</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/Allgemein/Interviews/Joerg-Drescher-zum-Grundeinkommen.html</link>
			<description>
Jörg Drescher, Initiator des Projekts Jovialismus, antwortet auf folgende Fragen (in englisch) zum Grundeinkommen:


	Wie kamen Sie zur Idee des Grundeinkommens?
	Würden Sie sagen, das Grundeinkommen ist eine linke Idee oder eine anarchistische?
	Wenn Sie über Freiheit und Verantwortung sprechen, meinen Sie, dass Menschen für ein Grundeinkommen bereit sind?
	Was ist Jovialismus und würden Sie sagen, dass es die Idee hinter dem Grundeinkommen ist?
	Heute spricht man über Klimaveränderung, Umweltverschmutzung und Müllberge, die aus einer  Wegwerfmentalität  entstanden. Es gibt viele Bürgerbewegungen, die sich gegen diese Entwicklung wehren. Glauben Sie nicht, dass das Grundeinkommen entgegen diesen Bemühungen arbeitet?

</description>
			<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 08:48:06 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Manfred Füllsack zum Grundeinkommen</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/Allgemein/Interviews/Manfred-Fuellsack-zum-Grundeinkommen.html</link>
			<description>
Manfred Füllsack, Sozialwissenschaftler aus Österreich, antwortete auf folgende Fragen (in englisch) zum Grundeinkommen:


	Wie kamen Sie zur Idee des Grundeinkommens?
	Sie haben ein Buch mit dem Titel  Arbeit  veröffentlicht. Um was geht es in diesem Buch?
	Inzwischen, mehr als vor einem Jahrzehnt, reisten Sie durch die Postsowjetunion, um Informationen über den Zustand von Bibliotheken in Städten und Dörfern zu sammeln. Wie könnte ein Grundeinkommen die Situation dort beeinflussen? Haben Sie keine Sorge, dass ein Grundeinkommen die Migration in Großstädte, wie Moskau oder Kiew oder andere Großstädte verstärken könnte? 
	Selbst wenn das Grundeinkommen eine faszinierende Idee ist, welche Aspekte müssen vor einer Einführung gesehen werden? Sie sprachen zum Beispiel über die Frage  Wer würde dann noch lernen?  auf einem Kongress in Berlin. 

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			<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 08:47:29 +0100</pubDate>
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