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		<title>BGE-Portal Kurzmeldungen</title>
		<description>Kurzmeldungen des BGE-Portals</description>
		<link>http://www.bge-portal.de</link>
		<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 03:23:19 +0100</lastBuildDate>
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			<title>BGE-Portal Kurzmeldungen</title>
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			<title>DER Film zum Grundeinkommen</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/20120123644/Nachrichten/Nachrichten/DER-Film-zum-Grundeinkommen.html</link>
			<description>Endlich ist DER Film zum BGE online:

Lektionen zum Grundeinkommen (http://www.bedingungsloses-grundeinkommen-deutschland.de)

Der Film beschreibt das Thema Grundeinkommen aus den verschiedensten Blickwinkeln; aus wirtschaftlicher Sicht, soziologisch und unabhängig von einzelnen BGE-Modellen.

Eine Version zum Download wird in den nächsten Tagen bereitstehen!</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 02:04:19 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>EUROPA: Forschungsprojekt zum Bedingungslosen Grundeinkommen</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/20111223643/Nachrichten/Nachrichten/EUROPA-Forschungsprojekt-zum-Bedingungslosen-Grundeinkommen.html</link>
			<description>

Prof. Pertti Koistinen
(Lehrstuhl für Arbeitsmarktpolitik und Arbeit) der UNIVERSITÄT von TAMPERE,
Finnland ruft zur Beteiligung an dem Projekt auf.


Es soll eine
Machbarkeitsstudie zum Bedingungslosen Grundeinkommen durchgeführt werden als
eine Reform zum Sozialsystem und eine Alternative zum Versagen der
gegenwärtigen sozialen Sicherungssysteme, um die Bevölkerung im arbeitsfähigen
Alter vor Armut zu schützen und die grundlegenden sozialen Rechte aller Bürger
zu sichern. Dazu werden überall in Europa Kooperationen und Freiwillige
gesucht.


Felix Coeln – BI News (http://binews.org/2011/12/europe-call-for-contributions-basic-income-research-project/) 


Weiterführende
Informationen zum Forschungsprojekt zum Bedingungslosen Grundeinkommen:
http://www.transform-network.net/en/home/article/basic-income-research-project-call-for-contributors.html

</description>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:49:30 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>FDP kritisiert Beschluss der Piraten zu Grundeinkommen</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/20111205642/Nachrichten/Nachrichten/FDP-kritisiert-Beschluss-der-Piraten-zu-Grundeinkommen.html</link>
			<description>N24 (http://www.n24.de/news/newsitem_7477015.html)  berichtet laut der Nachrichtenagentur AFP (http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jzocnz3ZMLUVQyc9vtK8vUwe2-5A?docId=CNG.0fb188c4296f7e2d7bc13af795fd94aa.b1) , dass FDP-Generalsekretär Fabian Lindner den Parteitagsbeschluss der 
Piraten zum bedingungslosen Grundeinkommen kritisiert. Er fragt und sagt der 
 Süddeutschen Zeitung  laut dem Text :  Wer soll das 
bezahlen? Rente ab Geburt funktioniert. Es sieht die Haltung der Piraten zum 
geistigen Eigentum als eine  Mischung aus Anarchie und 
Kultursozialismus .
</description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 08:01:54 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>KPÖ: Es ist genug für alle da!</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/20111031641/Nachrichten/Nachrichten/KPOe-Es-ist-genug-fuer-alle-da.html</link>
			<description>Die KPÖ (Kommunistische Partei Österreichs) fordert ein existenzsicherndes, bedingungsloses Grundeinkommen für alle Menschen, die in Österreich ihren Lebensmittelpunkt haben. Warum diese Forderung gestellt wird, wie und ob das finanzierbar wäre, welche Debatten und Standpunkte es rund um dieses Thema gibt, Antwort auf häufig gestellt Fragen und Klarheit in dem Begriffedschungel (Grundeinkommen vs Grundsicherung) - das soll eine Rubrik auf deren Internetseite (http://www.kpoe.at/home/positionen/themen-archiv/grundeinkommen/browse/2.html)  bringen.
</description>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 07:57:04 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Vereinte Nationen schlagen Grundeinkommen vor</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/20111027640/Nachrichten/Nachrichten/Vereinte-Nationen-schlagen-Grundeinkommen-vor.html</link>
			<description>Heute wurde im UN-News-Center (http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=40218 Cr=social+protection Cr1)  ein Artikel veröffentlicht,
der darüber berichtet, dass sich ein Gremium auf höchster Ebene der Vereinten
Nationen mit einem Grundeinkommen und einer Gesundheitsversorgung für alle beschäftigte.
So heißt es in der Einleitung, dass dies nicht nur als Maßnahme zu verstehen
sei, um Frieden und Stabilität zu sichern, sondern auch, um das
Wirtschaftswachstum zu erhöhen.


 


Laut dem Artikel äußerte sich Ban Ki-moon mit folgenden
Worten zu dem Bericht, der ihm in der UN-Zentrale in New York von Michelle
Bachelet, der Vorsitzenden der Beratergruppe, übergeben wurde: „Dies ist ein entscheidender Bericht, der in
einer kritischen Zeit kommt.“


 


„Überall sorgen sich Menschen um ihre Zukunft, sind über die
Wirtschaft frustriert und von ihren Politikern enttäuscht. Die Gewährung von
sozialem Schutz für alle ist entscheidend, um eine fairere, teilhabe-gewährende
und gerechtere Gesellschaft zu schaffen.“


 


Der Bericht des Gremiums, das von der ILO in Zusammenarbeit
mit der WHO eingerichtet wurde, ging an die Führer der G20-Staaten, die sich nächste Woche in Cannes (Frankreich) zu ihrem nächsten
Gipfel treffen. Laut dem UN-Artikel reagierten Mitglieder der G-20 auf
vorläufige Schlüsse des Berichts, indem sie bekräftigten, ihre sozialen Maßnahmen
zur Armutsbekämpfung auszudehnen, die Wirtschaft zu stimulieren und den
Einflüssen von Wirtschaftskrisen entgegenzuwirken.


 


In jedem Fall sollen die G-20-Führer über einen „Aktionsplan“
nachdenken, um solche Grundsicherungen auf nationalem Niveau...</description>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 21:19:09 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>BIEN feiert 25-jähriges Jubiläum</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/20110904638/Nachrichten/Nachrichten/BIEN-feiert-25-jaehriges-Jubilaeum.html</link>
			<description>
Heute, vor 25 Jahren, fand vom 4-6 September 1986 ein Workshop zum Thema Grundeinkommen in Louvain-la-Neuve (Belgien) statt, woraus sich zuerst das europäische Netzwerk BIEN (Basic Income European Network) formierte. Später, 2004 wurde es zum internationalen Netzwerk BIEN (Basic Income Earth Network) erweitert.

Guy Standing, der damals unter anderem anwesend war, erinnert in einem Artikel an dieses Treffen und was sich daraus entwickelte (auf englisch):


Anniversary Note: BIEN’s 25th (http://binews.org/2011/09/anniversary-note-biens-25th/) 

</description>
			<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 14:43:37 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Rasmussen Report: 11 Prozent für Grundeinkommen</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/20110902637/Nachrichten/Nachrichten/Rasmussen-Report-11-Prozent-fuer-Grundeinkommen.html</link>
			<description>Kurzübersetzung des Reports, der auf der Seite von Rasmussen (http://www.rasmussenreports.com/public_content/politics/general_politics/august_2011/11_think_government_should_provide_basic_income_grant_for_all)  veröffentlicht wurde:

Selbst in den heutigen schwierigen Wirtschaftszeiten ist die Idee einer staatlich gewährten Grundlebensunterstützung für alle Amerikaner unpopulär.

Die letzte nationale Telefonumfrage des Rasmussen Reports unter möglichen Wählern zeigt, dass nur 11 Prozent für den Vorschlag sind, ein staatliches Grundeinkommen an jeden einzelnen Amerikaner zu zahlen, bzw. genug Geld, um ein bescheidenes Leben zu führen, egal, ob sie arbeiten oder nicht. 82 Prozent sind gegen diese Idee.

19 Prozent der Demokraten sind für ein Grundeinkommen in den USA, 3 Prozent der Republikaner teilten diese Meinung, und 9 Prozent gehörten weder der einen, noch der anderen Partei an.

Ungefähr jeder Fünfte von Parteiwählern ist für den Vorschlag eines Grundeinkommens, gegenüber nur 8 Prozent der Mainstream-Wähler.

Insgesamt glauben 45 Prozent der Wähler bereits, dass die USA zu viel Geld für Sozial- und andere Programme ausgibt, um jenen zu helfen, die finanzielle Unterstützung brauchen (früher in diesem Jahr waren es 38 Prozent). Die Wähler sind ebenfalls nicht von dem Vorschlag begeistert, der vorsieht, eine Million Menschen vorübergehend beim Staat zu beschäftigen.
</description>
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 09:48:04 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Sozialwort der Bischöfe lehnt Grundeinkommen ab</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/20110628635/Nachrichten/Nachrichten/Sozialwort-der-Bischoefe-lehnt-Grundeinkommen-ab.html</link>
			<description>
Auf der Seite domradio.de (http://www.domradio.de/news/74693/sozialwort-der-bischoefe-mahnt-gesellschaftliche-erneuerung-an.html) heißt es zum neuen Sozialwort der Bischöfe: Die katholischen Bischöfe in Deutschland haben ein neues Sozialwort vorgelegt. Der am Montag in Berlin vorgestellte Text trägt den Titel „Chancengerechte Gesellschaft - Leitbild für eine freiheitliche Ordnung“. Darin fordern die Bischöfe auf Grundlage des Freiheitsbegriffs der katholische Soziallehre eine gesellschaftliche Erneuerung Deutschlands ein.


Der Text endet wie folgt: 


Zudem können sich die Autoren des Textes eine „Ausweitung der Besteuerung“ insbesondere bei großen Vermögen vorstellen. Ein bedingungsloses Grundeinkommen hingegen lehnen sie ab, weil dadurch Anreizeffekte wegfallen würden.  

</description>
			<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:28:52 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Bestehen Sie das US-Ungleichheitsquiz?</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/20110628634/Nachrichten/Nachrichten/Bestehen-Sie-das-US-Ungleichheitsquiz.html</link>
			<description>Auf der Seite http://www.countercurrents.org (http://www.countercurrents.org/)
gibt es eine Art Frage-Antwort-Spiel über die Ungleichheit in den USA (http://www.countercurrents.org/rudolph270611.htm) . Ziel der
Seiteninhaber ist, das Bewusstsein über die Krise zu stärken und sinnvolle
Lösungen zu suchen. Zitat: „Wenn die Menschheit überleben soll, muss das
destruktive System des Kapitalismus und Konsumerismus durch ein
Wirtschaftssystem ersetzt werden, das auf einer gerechten und fairen Verteilung
basiert, sowie der nutzenbasierten Verwendung von Ressourcen.“ Das Motto
lautet: „Bildung, Organisation, Agitation“.


 


Das Frage-Antwort-Spiel von Jeffrey Rudolph beginnt mit den Worten: Die amerikanischen Massenmedien
beklagen regelmäßig die unbestreitbare Realität einer wachsenden Ungleichheit,
doch geben selten eine geschichtliche oder detaillierte Analyse. Vielmehr
stehen in den typischen Artikeln Statistiken über Ungleichheit mit
theoretischen Forderungen, die sich auf den Kapitalismus, Anreize, Wirtschaftswachstum
und Ungleichheiten beziehen.


 


Während viele daran zweifeln, dass der Kapitalismus das
bevorzugte Wirtschaftssystem für ein Land ist (trotz der unvermeidlichen
Ungleichheit), ist die Grundfrage, ob das amerikanische Kapitalismus-Modell
gegenüber anderen Versionen, wie zum Beispiel die von Europa oder Japan,
bevorzugt werden sollten. Eine irreführende Annahme der US-Massenmedien ist,
Kapitalismus mit der amerikanischen „Freie-Markt-Version“ gleichzusetzen. Die
Alternative dazu wäre das autoritäre, zentrale Planungssystem der zerbrochenen
Sowjetunion.


 


Folgendes Quiz zielt darauf ab, mehr Einblick in den
Kapitalismus und die Ungleichheit zu gewähren, indem historische Bezöge und
internationale Vergleiche aufgestellt werden. Das Ergebnis ist ermutigend: Die
USA kann sowohl gerechter, als auch produktiver werden –...</description>
			<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:19:39 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Hamburg: Umsonstfest  - Gefionstraße</title>
			<link>http://www.bge-portal.de/20110624633/Nachrichten/Nachrichten/Hamburg-Umsonstfest-Gefionstrasse.html</link>
			<description>
Wie in der Online-Ausgabe der taz (http://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/?dig=2011%2F06%2F23%2Fa0079 cHash=19177e3483)  berichtet, lädt der Arbeitskreis Lokale Ökonome am Samstag, 25.06.2011, gemeinsam mit anderen Initiativen und Gruppen in Hamburg zum fünften  Umsonstfest  ein. Dort heißt es:


Ab 14 Uhr 
präsentieren sich unter anderem die Initiativen  Moorburgtrasse stoppen , das 
Netzwerk Grundeinkommen oder der Flüchtlingsrat. Auf dem Umsonstflohmarkt lässt 
sich Nützliches mitnehmen oder loswerden und wer Hunger hat, kocht gemeinsam mit 
anderen. Bis 18 Uhr gibt es ein Kinderprogramm, den ganzen Nachmittag und Abend 
über spielen draußen und im Bürgertreff Bands. 

</description>
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 12:22:09 +0100</pubDate>
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