Das
Grundeinkommen schreckt die alte Gedankenelite auf
Dass einzelne Gruppierungen in der Auseinandersetzung mit dem Thema, am "Ausbau von Machtpositionen" arbeiten, statt der Grundidee des "Bedingungslosen Grundeinkommens" den Zugang zur Bevölkerung zu ebnen, scheint mir überdeutlich.
Natürlich besteht eine Konkurrenzsituation zwischen bisherigen Meinungs-Machthabern, und der Grundeinkommensidee an sich, da die Idee perfiderweise Gegensätze zwischen den Menschen aufzuheben versucht, und dies für jene, die auf den sogenannten gesellschaftlichen Antagonismen ihr ideologisches Weltbild aufbauen, sehr ärgerlich ist.
Besonders sich radikal orientierende Weltbilder sind durch das Grundeinkommen bedroht, so daß sich deren Protagonisten neu platzieren müssen und innerhalb der Grundeinkommensbewegung ihre "alten" Feinde suchen. Aber radikale Gesellschaftskonzepte, links wie rechts, haben in ihrer meist totalitären Ausformung den Menschen nur Unglück beschert. Z.B. ehemalige DDR-Bewohner können heute noch davon berichten.
Die politischen Parteien, lehnen allesamt die Grundeinkommensidee ab, mit kuriosen Argumenten, was man auf der Internetseite "abgeordnetenwatch" gut nachlesen kann. Hier sind die Lobbyisten am Werk, die ihre Felle davonschwimmen sehen, wenn die Bürger anfangen selber zu denken, ihre Gesellschaft selber gestalten, Transparenz ins wirtschaftliche und finanzpolitische Geschehen bringen und eine dringender denn je notwendige Existenzsicherung, unabhängig von den wirtschaftlichen Ereignissen, für alle Menschen fordern.
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Thomas