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Rasmussen Report: 11 Prozent für Grundeinkommen |
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Geschrieben von Jörg Drescher
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Freitag, 2. 09 2011 |
Kurzübersetzung des Reports, der auf der Seite von Rasmussen veröffentlicht wurde:
Selbst in den heutigen schwierigen Wirtschaftszeiten ist die Idee einer staatlich gewährten Grundlebensunterstützung für alle Amerikaner unpopulär.
Die letzte nationale Telefonumfrage des Rasmussen Reports unter möglichen Wählern zeigt, dass nur 11 Prozent für den Vorschlag sind, ein staatliches Grundeinkommen an jeden einzelnen Amerikaner zu zahlen, bzw. genug Geld, um ein bescheidenes Leben zu führen, egal, ob sie arbeiten oder nicht. 82 Prozent sind gegen diese Idee.
19 Prozent der Demokraten sind für ein Grundeinkommen in den USA, 3 Prozent der Republikaner teilten diese Meinung, und 9 Prozent gehörten weder der einen, noch der anderen Partei an.
Ungefähr jeder Fünfte von Parteiwählern ist für den Vorschlag eines Grundeinkommens, gegenüber nur 8 Prozent der Mainstream-Wähler.
Insgesamt glauben 45 Prozent der Wähler bereits, dass die USA zu viel Geld für Sozial- und andere Programme ausgibt, um jenen zu helfen, die finanzielle Unterstützung brauchen (früher in diesem Jahr waren es 38 Prozent). Die Wähler sind ebenfalls nicht von dem Vorschlag begeistert, der vorsieht, eine Million Menschen vorübergehend beim Staat zu beschäftigen.
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