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Emma Watson und das Grundeinkommen
Geschrieben von Jörg Drescher    Bookmark and Share
Donnerstag, 17. 02 2011

Emma Watson ist durch ihre Rolle als Hermine Granger in den Verfilmungen der Harry-Potter-Romane bekannt. Auch wenn es sich im ersten Moment nach Tratsch und Klatsch anhört, wie Medien darüber berichten, dass sie sich die Haare wachsen lassen möchte, hat es für das Grundeinkommen doch eine Bedeutung:

Die junge Dame hat nämlich laut Wikipedia genug Geld, dass sie eigentlich gar nicht mehr arbeiten müsste. Warum sie dann längere Haare für bessere Rollenangebote möchte, dürfte kaum mit finanziellen Interessen zu begründen sein. Entsprechend kann Emma Watson als Beispiel dafür gesehen werden, dass es ihr eher um die Anerkennung ihrer Fans und um die Arbeit an sich geht, als um das damit zu verdienende Geld.

Die oft im Zusammenhang mit dem Grundeinkommen gestellte Frage, wer denn mit Grundeinkommen noch arbeiten würde, bekommt mit Watson eine bekannte Antwort: Jene, die für ihre Arbeit nicht nur Lob und Anerkennung in materieller oder monetärer Form erhalten.

 




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