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Zufällig rechtzeitig, quasi als "Auftaktveranstaltung" zu den Nürnberger Kongressen kommt der Dokumentarfilm NICHTS IST BESSER ALS GAR NICHTS von Jan Peters in die Kinos.
Jan Peters' hintergründig erzählter Dokumentarfilm führt uns in die obskure Welt der Nebenjobs und der abenteuerlichen Geschäftsmodelle. Wir begegnen Sorgenvollen und Beladenen, Gleichmütigen, Hoffnungsfrohen und solchen, die voller Mut, Solidarität und Kreativität einen Ausweg aus ihrem Schlamassel suchen.
/Buch, Regie: Jan Peters / Kamera: Marcus Winterbauer / Schnitt: Nina v. Guttenberg/ /Musik: Pit Przygodda / //Produzent: Thomas Tielsch/
/Produziert von Filmtank mit ZDF 3sat und Filmförderung HHSH, MFG, BKM, MEDIA./
Der bundesweite Filmstart wird begleitet von der Aktion Kino für alle, die Hartz VI-Bezieherinnen und -Beziehern den Kinobesuch ermöglichen soll.
In der neuesten Rechnung des Arbeits- und Sozialministeriums beträgt der monatliche Regelsatz eines Erwachsenen für Freizeit, Unterhaltung und Kultur 39,96 EUR, das sind rund 1,33 EUR pro Tag.
Filmtank sammelt Spenden, um die Differenz zum durchschnittlichen Preis eines Kinobesuchs Hartz-VI-Bezieherinnen und -Beziehern zu finanzieren.
Mehr zu dem Film und seiner Einbindung in die Spendenaktion findet ihr
auf der Homepage, die auch einen Link zum Trailer bietet:
http://www.nichts-ist-besser-als-gar-nichts.de/
Ab 4. November im Kino, zunächst in Hamburg (3001), Frankfurt (Orfeos), Berlin (fsk und Brotfabrik), Stuttgart (EM), Nürnberg (Casablanca), Erlangen (Lamm), München (Monopol) und Freiburg (Friedrichsbau).
Im Verleih von FILMTANK.
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