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Seit Ende April 2010 gibt es einen "neuen Film" zum Grundeinkommen, der das Thema aus globaler Sicht beleuchtet, auf die historische Entwicklung eingeht und Hintergründe beleuchtet, sowie Pro- und Kontra-Argumente nennt.
Das besondere an diesem "Film" ist, dass er von Beginn an mehrsprachig angelegt wurde und bisher auf deutsch, englisch und russisch vorliegt. Deshalb fragte die Leiterin des "Soziologischen Filmclubs" in Kiew an, ob man diesen Film nicht vorführen könne, um anschließend über das Thema zu diskutieren.
Am 14.06.2010 wird der genannte "Film" bei der Mohyla-Akademie (eine der renommiertesten Universitäten der Ukraine) erstmals in der Postsowjetunion uraufgeführt. In der Bewerbung heißt es (übersetzt):
Diskussionsthema: soziale Sicherheit, allgemeine gegen bedarfsorientierte Sozialsicherung, Grundeinkommen
Der Film stellt die Idee
des "Grundeinkommen" vor, sowie historische und zeitgenössische Beispiele für die
Einführung eines Grundeinkommens in verschiedenen Teilen unserer Erde - in entwickelten Länder der Ersten Welt (USA), sowie in Entwicklungsländern (Namibia, Brasilien). Es werden auch Umsetzungsmöglichkeiten unabhängig von
der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes gezeigt.
Das Bonus-Material umfasst
unter anderem Interviews mit Befürwortern des Grundeinkommens wie Desmond Tutu
(Südafrika), Jay Hammond (Alaska), John Tomlinson (Australien), Guy
Stending (UK), Sasha Libermann (Deutschland) und andere...
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