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Wachter über Grundeinkommen und Asyl |
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Geschrieben von Klaus Räuber
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Dienstag, 5. 01 2010 |
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Wie tt.com am 02.01.2010 berichtet, übt der neue Generalsekretär der Caritas, Bernd Wachter, Kritik am ÖVP-Vorschlag eines Transferkontos. In dem Text heißt es:
Wenn man sich anschaue, wie schnell Banken-Rettungspakete und Schrottprämie auf die Beine gestellt wurden, gleichzeitig aber die Mindestsicherung immer wieder aufgeschoben werde, müsse man sich fragen, „ob der Regierung die Menschen nicht mehr wert sind als Autoschrott.“
Wachter meint in dem Bericht verärgert: „In Österreich werden noch immer die Armen bekämpft und nicht die Armut.“ Aber „Menschen in Armut verfügen über keine Lobby.“
Für das Jahr 2010 wünscht sich der neue Caritas-Generalsekretär ein energisches Vorgehen bei der Armutsbekämpfung im In- und Ausland, die Umsetzung des im Regierungsprogramm bereits festgeschriebenen Pflegefonds sowie klare Maßnahmenpakete und Zuständigkeiten im Bereich Integration.
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