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Geschrieben von Matthias Dilthey
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Mittwoch, 2. 12 2009 |
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Die TAZ berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über die Zusammenhänge zwischen Grundeinkommen und Glück.
Materieller Wohlstand ist weniger wichtig. Menschen brauchen zwar ein Grundeinkommen, das sie befähigt, ohne Not und existenzielle Ängste zu leben. Ist das aber erreicht, bleibt der durchschnittliche Glückpegel mehr oder weniger konstant. Laut einer Studie ist das ab einem Pro-Kopf-Jahreseinkommen von rund 20.000 Dollar der Fall: Jenseits davon hat die Steigerung von Einkommen kaum mehr Wirkung.
Die glücklichsten Menschen der Welt leben laut verschiedener internationaler Umfragen übrigens in Skandinavien und Zentralamerika einschließlich Karibik. Nach dem World Values Survey in 148 Nationen waren die Menschen zwischen 2000 und 2009 in Costa Rica, Dänemark und Island am glücklichsten. Deutschland lag nur auf Platz 30. Auch nach dem Happy Planet Index ist Costa Rica das Land, in dem Menschen am längsten, zufriedensten, gesündesten und ökologischsten leben.
Aber auch in Deutschland kann man glücklich sein. Oder? Wann waren Sie das letzte Mal richtig glücklich?
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