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SPD und BGE: Kommt Bewegung in die SPD? |
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Geschrieben von Matthias Dilthey
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Montag, 9. 11 2009 |
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»Ich entwerfe Utopien und Visionen«
SPD: Hilmar Schmitt über das gute und gerechte Leben für alle Menschen als politische Aufgabe der Sozialdemokraten Aschaffenburg. Von einem guten und gerechten Leben träumen alle Menschen. Wenn es nach dem SPD-Politiker Hilmar Schmitt geht, wird der Traum durch das politische Handeln der Sozialdemokraten Wirklichkeit. Mit diesem Ziel als Leitbild soll der Wiederaufstieg der zuletzt schwer gebeutelten Partei gelingen. Vor den Aschaffenburger Jungsozialisten entwarf Schmitt das Bild einer neuen Politik, aber auch einer neuen Gesellschaft.
Festes ideologisches Gerüst
Wortgewaltig, kampfeslustig, angriffsmutig und mit dem Willen zum Anecken präsentierte sich der 66-jährige vor dem Parteinachwuchs. Und räumte ein, dass ihn die Situation ein wenig an den Beginn seiner politischen Tätigkeit erinnere, als er in den 1960er Jahren gegen das Establishment auf die Straße ging.
»Ich entwerfe Visionen und stehe nicht in den Niederungen des politischen Tageskampfes«, wischte er Einwände schnell vom Tisch. Ähnlich wolkig auch sein zweites Einzelthema [...].
Schmitt plädierte für ein Bürgergeld als Grundeinkommen (»vielleicht 1500 Euro«), das ebenfalls durch Einzahlung aller entsprechend ihres Einkommens zu finanzieren wäre. Immerhin räumte er ein: »Das klingt wie eine Utopie.«
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