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Harry Potter, Grundeinkommen, Copyright |
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Geschrieben von Klaus Räuber
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Samstag, 25. 07 2009 |
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Der Bericht auf n-tv über Observationen beim deutschen Kinostart von Harry Potter ist wieder Anlass zur Frage, ob dies mit einem Grundeinkommen möglich wäre. Hintergrund ist, dass mindestens in einem Magdeburger Kino die Besucher unter Generalverdacht gestellt wurden und die Verleihfirma Warner Bros. mit Nachtsichtgeräten das illegale Mitschneiden des Films zu verhindern versuchte.
Die Erpressbarkeit wird in folgendem Satz deutlich: "Wenn wir das nicht zugelassen hätten, würden wir von Warner keinen
Film mehr bekommen", sagte die Magdeburger Cinestar-Chefin Nicole Oelze.
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