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Geschrieben von Jörg Drescher
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Sonntag, 14. 06 2009 |
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In einem Blog-Eintrag schreibt Benjamin Hohlmann, dass es unmengen an Arbeit gibt:
Insbesondere im sozialen Sektor, der Jugendarbeit, der Betreuung von
alten Menschen, dem freien Schulwesen usw. kann es gar nicht genügend
arbeitende Menschen geben.
Nicht die viel gescholtene
Arbeitslosigkeit ist deshalb das Übel, mit dem es sich auseinander zu
setzen gilt. Die gesellschaftliche Herausforderung der kommenden Jahre
liegt in der Frage, wie ermöglicht werden kann, dass sich Menschen den
genannten Arbeiten widmen können.
Er berichtet über die Initiative von Florian Lück "Arbeit sucht Einkommen". Lück bringt Menschen zusammen, die sehr wohl eine Arbeit haben, jedoch nicht
aus der Arbeit heraus bezahlt werden. Er zeigt auf, wie Menschen
ermöglicht werden kann, sich der Arbeit zu widmen, die sie als Aufgabe
sehen. Die Einladung heißt: Schenker werden und damit Menschen frei stellen. Im Prinzip der Grundgedanke des Grundeinkommens.
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