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Wieso reicht die Arbeit nicht für alle?
Geschrieben von Klaus Räuber    Bookmark and Share
Mittwoch, 10. 06 2009
Auf Stern.de gab es eine Umfrage, wieso die Arbeit nicht für alle reiche. Darunter sind mehrere Antworten mit dem Vorschlag, ein Bedingungsloses Grundeinommen einzuführen. Viele sprechen sich auch für eine gerechtere Verteilung der Arbeit aus, sowie dass man nicht nur "höherwertige Arbeit" sehen darf - es gibt genug Arbeit, aber eben nicht genug Plätze für Manager und Topverdiener. Trotzdem wird auch davor gewarnt, dass Arbeit für alle zu Zuständen in der ehemaligen DDR führen könnte: wo nur 250 Leute gebraucht wurden, waren 1.000 Personen dafür zuständig. Viele meinen, dass der technische Fortschritt die Arbeitslosigkeit verursache. Keiner stellt den Arbeitsbegriff an sich in Frage.


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