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Frank-Walter Steinmeier bringt es laut einem Artikel auf Spiegel-Online auf den Punkt: "Es kann doch nicht sein, dass der Arbeitsminister für Arbeit kämpft und der Wirtschaftsminister für Insolvenzen."
Wer sich nun fragt, ob mit dieser Einstellung jemals ein Grundeinkommen möglich ist, muss sich die Antwort gefallen lassen: Nein! Und das steht in dem Artikel:
Regierende, denen egal sei, was mit abertausenden Arbeitsplätzen
passiere, sollten in ihrem Amtseid noch einmal ihre Pflicht nachlesen,
Schaden vom deutschen Volke abzuwenden, so Steinmeier weiter.
Zukunftsfähige Arbeitsplätze erhalten sei allemal besser, als
Arbeitslosigkeit zu finanzieren.
Arbeit und Schaden ist nämlich Regierungssache, das Wohl des Volkes offenbar nicht. Das Grundeinkommen würde nach dieser Aussage als Finanzierung von Arbeitslosigkeit gesehen werden.
Vielleicht sollte wirklich das Arbeitsministerium mit all seinen Auswucherungen abgeschafft werden, um ein Einkommensministerium zu bilden. Dieses könnte dann die dem Arbeitsministerium zugrunde liegende Aufgabe übernehmen und sich um das Auskommen der Bevölkerung kümmern.
Arbeit schafft heute Einkommen für drei: den Staat als Gemeinwesen, die Wirtschaft als Produzent und den Menschen zum Lebensunterhalt. Ein Grundeinkommen für alle kostet den Staat, hilft der Wirtschaft und dem Menschen.
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