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Wie in einem Video-Beitrag auf Spiegel-Online berichtet, überlegt die Partei "Die Linke", weiche Drogen zu liberalisieren. Eine Legalisierung von Cannabis sei (aus Sicht der Linken) nicht nur drogenpolitisch sinnvoll, sondern auch finanzpolitisch. So meint Monika Knoche (Drogenpolitische Sprecherin der Linken), dass man schließlich auch bei Alkohol und Nikotin eine Form von Konsumsteuern erhebt - es wäre angebracht, dies auch bei einer Legalstellung von Cannabis zu erheben.
In dem Video wird auch Arnold Schwarzenegger genannt, der als Gouverneur von Kalifornien am Hanf-Tag eine Diskussion über die Liberalisierung weicher Drogen angestoßen hat - mit dem Hintergedanken von mehr Steuereinnahmen.
Der Staat würde laut Georg Wurth, dem Chef des dt. Hanf-Verbands, 1,4 Mrd. Euro am Drogenrausch verdienen. Dies setzt sich zusammen aus: Einnahmen aus Steuern, wie sie bei Alkohol und Tabak entstehen, sowie aus dem Wegfall von Repressionskosten - für Polizei, Justiz und Gefängnisse. Zusätzlich würden Arbeitsplätze entstehen, wenn Cannabis legalisiert würde.
Statt Grundeinkommen also lieber Drogen freigeben - zur Rettung der Renten, der Krankenkassen, der Bundesagentur für Arbeit, der Pflegeversicherung, des Solizuschlag, der Mehrwertsteuer und der Konsumstimmung.
In diesem Zusammenhang wird auch auf den Filmbericht Hanf - das Milliarden-$Dollar$-Kraut verwiesen.
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