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VdK warnt vor Zunahme von Altersarmut |
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Geschrieben von Matthias Dilthey
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Sonntag, 3. 05 2009 |
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Die Ostthüringer Zeitung berichtet in ihrer heutigen Online-Ausgabe über Konzepte der Parteien, die Altersarmut bekämpfen zu wollen.
Der Sozialverband VdK warnt vor einer Zunahme der Altersarmut in Thüringen. "Wenn man jetzt nicht etwas unternimmt, wird das ein großes Problem", sagte der Landesgeschäftsführer des VdK Hessen-Thüringen, Andreas Herzog, der Nachrichtenagentur ddp. Die Thüringer Parteien legten unterdessen unterschiedliche Rezepte vor, wie sie die Lebensbedingungen der Rentner verbessern wollen. Während SPD und Linke mit der Einführung eines Mindestlohns die Einkommen und somit auch künftige Rentenansprüche erhöhen wollen, will die CDU im Wahlkampf mit dem Konzept eines "solidarischen Bürgergeldes" für ein Bedingungsloses Grundeinkommen werben.
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SPD-Landeschef Christoph Matschie sprach von einem sehr ernsten Problem. "In den letzten Jahren mussten viele Menschen mit niedrigem Verdienst und langer Arbeitslosigkeit leben", sagte Matschie.
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Der Linke-Sozialpolitiker Jörg Kubitzki sprach sich ebenfalls für einen gesetzlichen Mindestlohn aus. Dadurch würde das Lohnniveau gestärkt. "Das wirkt sich automatisch auf die Renten aus", sagte Kubitzki.
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Auch für den seniorenpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Henry Worm, ist die Gefahr der Altersarmut in Thüringen ein reales Problem. Dessen Lösung sieht die CDU in der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens.
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