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Dr. Rainer Tabillion (SPD) zum Grundeinkommen
Geschrieben von Klaus Räuber    Bookmark and Share
Freitag, 24. 04 2009

Die Frage auf abgeordnetenwatch.de an Herrn Dr. Rainer Tabillion (SPD), ob ein "Bedingungsloses Grundeinkommen" eine Voraussetzung für das Volkswohl sei, wurde wie folgt beantwortet:

Das bedingungslose Grundeinkommen ist für mich keine Bedingung des Volkeswohls. Ich denke, dass sich unser System des primär durch Arbeit erzielten Einkommens in Verbindung mit solidarischen Sozialsystemen und angemessenen Transferleistungen bei Bedürftigkeit bewährt hat.

 




Kommentare (4)
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1. Geschrieben von: Marco Naujokat am 24-04-2009 20:02 - Registriert
 
 
Herr Dr. Tabillion sollte sich fragen, wo die aus durch Arbeitseinkommen Transferleistungen für Millionen kommen, sollen, wenn immer mehr Menschen keine Arbeit *haben*!
 
2. Geschrieben von: Bernd Krollmann am 26-04-2009 01:58 - Registriert
 
 
es wird auch noch weniger werden mit der arbeit. 3 gute beispiele habe ich die auch gewissermaßen die arbeit vom kommerziellen in den bereich der ehrenamtlichen rückt. 1. nurmal so vorweg, immer mehr banken verwandeln sich in Online-Banken, per Internet kann man seine ganzen geschäfte abwickeln, viele Bankangestellte sind unnützt wenn man sich selber die informatinonen besorgt wie dieses und jenes funktioniert. 2. wikipedia, freies wissen für alle, aber von dutzenden stunden habe ich für wikipedia schon "gearbeitet", wo andere für bezahlt werden wird hier freiwillig gearbeitet. der erfolg kann sich sehen lassen, einige lexikon-verlage denken schon übers aufgeben nach. 3. seit kurzem "arbeite" ich auch für das Openstreetmap-Projekt, freie Karten, Pläne, usw. die man kostenlos auf das Navi laden kann und los gehts. dafür werden leute bei TomTom und co. auch noch bezahlt, bald wohl nicht mehr, die menschen wollen es selbst machen, keiner wird dafür bezahlt, aber solche "freie arbeit" muss auch irgendwie mal vergütet werden sofern keine arbeit mehr in diesem bereich zu haben ist, und da ist ein grundeinkommen sehr gut, man macht was für die gesellschaft und bekommt auch das gesellschaftseinkommen dafür zurück. Also ich persönlich würde meine anstrengungen auf ein vielfaches erhöhen um solche projekte zu unterstützen oder ideen auszutüffteln wie man unnützige arbeit abschaffen oder durch maschinen ersetzen lassen kann.
 
3. Geschrieben von: Matthias Dilthey am 27-04-2009 01:28 - Registriert
 
 
Nur ein wegrationalisierter Erwerbsplatz ist ein guter Erwerbsplatz! 
Wenn wir denn ein emanzipatorisches BGE hätten ...
 
4. Geschrieben von: Erik Völter am 27-04-2009 08:08 - Registriert
 
 
Herr Dr. Tabillion zeigt, wer die wahren Konservativen sind. Die SPD will eine Arbeiter Partei bleiben, wie zu Gründungszeiten, ungeachtet der gesellschatlichen, wirtschaftlichen und technischen Entwicklung der letzten 100 Jahre
 
 
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