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Goethe-Institut zum Grundeinkommen |
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Geschrieben von Klaus Räuber
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Mittwoch, 1. 04 2009 |
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Auf der Seite des Goethe-Instituts ist ein Interview mit Götz W. Werner. Die Einleitung lautet:
Schon seit Jahrhunderten geistert das Grundeinkommen in zahllosen Varianten und Namen durch die politische und ökonomische Ideengeschichte. Ob Thomas Morus oder Thomas Paine, Milton Friedman oder Dieter Althaus – sie alle betrachten einen gesicherten Lebensunterhalt als Gebot der Menschenwürde. Eine Petition an den Bundestag zu seiner Verwirklichung verzeichnete jüngst Rekordbeteiligung. Ein Gespräch mit dem erfolgreichen Unternehmer und Anthroposophen Götz W. Werner, der zu den prominentesten Verfechtern des Grundeinkommens in Deutschland zählt.
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