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SZ zu Maischberger
Geschrieben von Matthias Dilthey    Bookmark and Share
Mittwoch, 11. 03 2009

Sogar die eher konservative Süddeutsche Zeitung kommentiert die Maischberger-Sendung.
Nicht im locker-kritischen Stil wie BGE-Portal, dafür sachlich-kompetent um so heftiger:

Es war der Abend der sozialen Konfrontation in der TV-Show "Menschen bei Maischberger", ein Stelldichein von Weltverbesserern (Wallraff und der einstige Opel-Betriebsrat Peter Jasczyk), Politikern (ausgedient: Clement; aktiv: CDU-Mann Norbert Röttgen) sowie der ostdeutschen Alleinerziehenden und Tagesmutter Susanne Wiest, die per Petition an den Bundestag ein Grundeinkommen von 1500 Euro für jeden fordert.

[...] So viel Mut braucht es in der aktuellen Krise, da können die Opelaner noch so jammern. Nur Susanne Wiest, die Frau mit dem Grundeinkommen, wollte nicht aufhören mit ihren Wirklichkeitsberichten aus Ostdeutschland und ihrer Theorie, der Staat sei doch für die Bürger da. Da musste Norbert Röttgen schon tief in die Kiste greifen, die christliche Soziallehre bemühen und die These von der Verantwortung des Menschen herausstellen, der durch Geld nicht glücklich werde.




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