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Kommentar: Susanne Wiest und das BGE
Geschrieben von Matthias Dilthey    Bookmark and Share
Mittwoch, 11. 03 2009

"Menschen bei Maischberger" titelt die ARD eine Sendung, die heute leider den Anspruch "Menschen bei ..." nicht so ganz umfänglich erfüllte.
Zu Gast war ein Herr Clement, der sprach im Wesentlichen von seinem neuen Buch, von sich als Mensch und von den anderen als Bürgern. Somit hätte die Sendung lauten müssen: "Feudalherren bei ...".
Und dann gab es noch den Herrn Röttgen. Der sprach zwar von Menschen, meinte damit jedoch arbeitende, willenlose Zellhaufen. Eine Einordnung "... bei Maischberger" machte er schwierig; einen emanzipierten Menschen konnte er keinesfalls gemeint haben.
Nun, dann war da noch dieser "Opel-Fetischist". Ich erinnere mich, dass sein Name mit "J" beginnt. Diesen Opel-Fetisch teile ich; aber leider ist dieser Mensch auf der Stand 11.03.09 ca. 05.15 Uhr, ARD-Seite von Maischberger nicht auffindbar. War es schon wieder nichts mit "Menschen bei ...".
Günter Wallraff war in der Sendung völlig zu recht vertreten. "Menschliches bei Maischberger"?

Halt! Etwas Mensch konnte ich in der Sendung doch noch entdecken: Susanne Wiest.
Wiest bei Quotenjägerin?

Man verzeihe mir diesen nicht so ganz ernst gemeinten Kommentar, der vielleicht einen Funken Wahrheit enthält ...




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