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Österreich berichtet über BGE-Petition |
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Geschrieben von Matthias Dilthey
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Donnerstag, 19. 02 2009 |
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In einer ersten Reaktion sagt Götz Werner - Gründer der Drogeriekette dm und Befürworter des Grundeinkommens -, dass nun die Politik gefordert sei: "Die Politiker sollten auf klare Signale aus der Bevölkerung reagieren, anstatt die Bürger verwalten zu wollen. Als Grundeinkommenspromotor habe ich in den zurückliegenden Monaten immer wieder Politiker getroffen, die sagen, dass sie sich für das Grundeinkommen interessieren. Aber es fehlt wohl die Zeit, sich ernsthaft auf das Thema einzulassen.".
Dies berichtet der Glokalist aus Österreich in einem ausführlichen Beitrag zur Grundeinkommens-Petition von Susanne Wiest.
Interessant ist, dass sich die meisten Parteien zu den Thema nicht äußern möchten bzw. noch nicht äußern konnten:
Eine aktuelle Stellungnahme war bis dato aber vom Bündnis 90/Die Grünen nicht zu erhalten, wurde aber den Glocalist Medien zugesichert. Von den Fraktionen SPD, CDU, CSU, FDP liegen ebenfalls keine Stellungnahmen vor. Es kann entweder als Lähmung oder als Ignoranz interpretiert werden, jedenfalls ist es sehr erstaunlich, dass zur ersten erfolgreich initiierten Petition die Parteien beharrlich bis dato schweigen. Offensichtlich tun sich Parteien, aber nicht nur diese, mit einem individuell getragenen Anliegen einer Bürgerin schwer.
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