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Geschrieben von Matthias Dilthey
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Mittwoch, 18. 02 2009 |
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Die SPD und auch die Gewerkschaften verfolgen deshalb einen anderen Ansatz. Statt Arbeitslosigkeit wollen wir Arbeit finanzieren schreibt Edelgard Bulmahn, MdB bei Abgeordnetenwatch.
"wollen wir Arbeit finanzieren" ist doch wohl ein Ausbund an Perversion. Die SPD möchte also Steuergelder dafür ausgeben, dass sich die Menschen (völlig unnötig?) in die Qualen der Erwerbsarbeit begeben müssen?
Völlig unnötig, weil unsere Regale gefüllt sind, wir keinerlei Mangel leiden.
Arbeit finanzieren? Ich dachte bisher immer, der Mensch arbeitet, um sich zu finanzieren. Jetzt behauptet die SPD, es sei umgekehrt: Der Mensch müsse (über Steuergelder) die Arbeit finanzieren!
Eine völlig verkehrte Welt, oder?
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