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Internationale Finanzkrise |
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Geschrieben von Klaus Räuber
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Freitag, 3. 10 2008 |
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Es ist kaum möglich, in irgendeinem Medium nicht auf das Thema "internationale Finanzkrise" zu stoßen. Bei vielen geht Angst um, andere haben reale Verluste erlebt. So berichtet Spiegel-Online in einem Artikel über eine 70-jährige, die ihre Ersparnisse verlor; oder wie die Dresdner Bank - trotz Wissen über die Lehmann-Pleite - ihre Kunden nicht warnte.
Dabei gab es seit Jahren Warnungen, dass es zu einer solchen Krise kommen würde, wie z.B. das Handelsblatt berichtet. In diesem Artikel heißt es als Lösungsansatz: "Für einen gesunden Neuanfang sei es wichtiger, die Privathaushalte zu entlasten. Deren Überschuldung sei der Ursprung der Krise."
Dieser Satz hat viel mit dem Grundeinkommen zu tun: statt den Konsum und die Wirtschaft auf Schulden aufzubauen, wäre es meiner Meinung nach besser, ein Grundeinkommen auszuzahlen.
Obwohl die Finanzkrise viele Opfer und Verlierer hervorbringt, Angst schürt und Auswegslosigkeit prognostiziert, scheint ein Grundeinkommen ein Lösungsansatz zu sein, wenn man sich nur trauen würde. Wie schmerzhaft muss es noch werden, bis die Einsicht kommt?
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