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China: Alt und arm statt jung und reich |
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Geschrieben von Klaus Räuber
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Mittwoch, 23. 07 2008 |
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Auf Stern.de gibt es einen Artikel über die Ein-Kind-Politik in China und welche unschönen Nebeneffekte daraus resultieren. Das Grundeinkommen könnte zumindest bei folgenden Aussagen aus dem Artikel behilflich sein:
"Ich frage mich, wer für uns sorgt, wenn wir alt sind", sagt Wei. Ein
staatliches Rentensystem ist zwar im Aufbau, aber basierend auf den
Summen die sie und ihr Mann einzahlen, wird die Rente kaum zum leben
reichen. "Wenn mein Sohn einmal heiratet, werden er und seine Frau sich
später um vier alte Menschen kümmern müssen. Wie sollen sie das
schaffen?"
Eine berechtigte Sorge, die das ganze Land
betrifft, fast die Hälfte der Bevölkerung hat überhaupt keine
Altersvorsorge. In Zukunft wird in China nicht Überbevölkerung sondern
Überalterung das größere Problem sein. In den kommenden sechs Jahren
steigt die Zahl der Rentner auf über 200 Millionen, bis zum Jahre 2050
wächst sie weiter auf rund 430 Millionen Menschen, dann ist ein Drittel
der Bevölkerung über 65 Jahre alt.
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