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Geschrieben von Matthias Dilthey
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Montag, 16. 06 2008 |
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Österreich: Der "Bund sozialdemokratischer AkademikerInnen" hat sich gegen das BGE ausgesprochen:
Den Arbeitsminister fordert der BSA auf, in seiner Arbeitsmarktpolitik einen besonderen Schwerpunkt auf
Maßnahmen zur Wiedereingliederung arbeitsfähiger BezieherInnen von
Leistungen der Bedarforientierten Mindestsicherung in das
Erwerbsleben setzen.
"Die bedarfsorientierte Mindestsicherung ist kein bedingungsloses
Grundeinkommen für jeden! Voraussetzung für den Bezug einer Leistung
aus der Bedarfsorientierten Mindestsicherung ist der Einsatz der
eigenen Arbeitskraft von arbeitsfähigen Personen. Jeder der arbeiten
kann, muss bereit sein, eine Arbeit anzunehmen. Eigenes Vermögen ist
vorrangig einzusetzen!"
OTS-Presseverteiler
Wissenswertes über den BSA
Der BSA ist ein Forum für Menschen mit Lust auf gesellschaftsverändernde Auseinandersetzung, ein Forum für Menschen, die die Herausforderung einer offenen, auch kontroversiellen Diskussion lieben und suchen. Er versteht sich im weitesten Sinn als einen Ort der Begegnung für alle, die seinen Grundsätzen positiv gegenüber stehen und die bereit sind, den BSA auf seinem politischen und gesellschaftlichen Weg zu begleiten.
Obwohl der BSA formal eine von etwa 30 Organisationen ist, die der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (>> SPÖ) nahe stehen, schließt die Eigendefinition des BSA auch ausdrücklich jene ein, die nicht Mitglieder der SPÖ sind und zugleich auch nicht einer anderen politischen Bewegung angehören.
Quelle: Bund sozialdemokratischer AkademikerInnen
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